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Inland -
Innenpolitik
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von Maxi Wartelsteiner - http://secarts.org
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08.02.2010
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Neues Versammlungsgesetz eher typisch für Diktatur
"Dieses Gesetz atmet einen Geist der Unfreiheit. Die Koalition spricht von Menschenwürde, möchte aber endlich Schluss machen mit Demonstrationen, die ihr nicht passen". Das ist die Kurzfassung der Rede des Grünen-Abgeordneten Johannes Lichdi zum Entwurf des Sächsischen Gesetzes über "Versammlungen und Aufzüge". Selbstredend verabschiedete es der Sächsische Landtag am 20. Januar mit den Stimmen der schwarz-gelben Regierungskoalition.
Es war ja bereits in der Koalitionsvereinbarung zeitnah angekündigt worden, um den "erheblichen Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch Versammlungen von Rechtsextremisten und Gegendemonstrationen von Linksextremisten" entgegenzuwirken, zu denen es in den vergangenen Jahren auch in Dresden gekommen sei, namentlich zum 13. Februar, dem Jahrestag der Bombardierung 1945. Nochmals Lichdi: "Dieses Gesetz ist zutiefst unehrlich, denn es tut so, als ob es etwas regeln müsste, was schon längst geltendes Recht ist. Und dieses Gesetz will regeln, was die Verfassung nicht zulässt und dem Grundrecht der Versammlungsfreiheit schweren Schaden zufügt ... Und weil es verfassungsrechtlich kein Einzelfallgesetz sein darf, wird der Anwendungsbereich des Gesetzes unendlich ausgedehnt und unbegrenzbar erweitert." Was Lichdi nicht so deutlich ausspricht aber wohl doch meint, ist die in Sachsen zur Staatsdoktrin erhobene Totalitarismustheorie, die Gleichsetzung von Faschismus und Sozialismus/Kommunismus. Nicht von ungefähr heißt es bereits im Koalitionsvertrag von CDU und FDP: "Wir verteidigen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung gegen Extremisten von links und rechts." Pikant am Rande: Bisher war die Reihenfolge stets "rechts und links".
Das kleinstaatlerisch sich wichtignehmende sächsische Versammlungsgesetz, das in seinem ersten Paragraphen das liberale Bundesgesetz übernimmt, enthält nunmehr mit einem - einschränkenden - zweiten Paragraphen eine "nach deutschem Verfassungsrecht nicht haltbare Gleichbehandlung von Versammlungsaktivitäten im Sinnzusammenhang ´nationalsozialistischer und kommunistischer Gewaltherrschaft´".
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Inland -
Betrieb und Gewerkschaft
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von Frederik Haber - www.arbeitermacht.de
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08.02.2010
- bisherige Aufrufe: 141
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Über die IG Chemie schüttelten gestandene MetallerInnen früher die Köpfe, wenn diese in die Tarifrunde gingen und mal wieder darauf verzichteten, überhaupt eine Forderung aufzustellen. Die Führung dieser Truppe ließ sich einfach vom Kapital vorrechnen, was es denn zu geben bereit wäre, und so kamen Ergebnisse ohne Diskussion und Kampf zustande.
Die kämpferischen Vertrauenskörper in der IG Metall empören sich seit Jahren, wenn mit schöner Regelmäßigkeit die Vorsitzenden oder Bezirksleiter öffentlich über Forderungen reden, ohne dass es ausreichend Zeit zur Diskussion in der Organisation gegeben hatte.
Sondierungsgespräche des Vorstandes
Jetzt hat die IG Metall all das noch übertroffen. Seit Monaten wurden hinter dem Rücken der Organisation "Sondierungs-Gespräche" geführt - ohne Forderungen und ohne Auftrag der Mitglieder. Sie laufen unter dem Titel „Beschäftigungssicherung" und werden mit den Arbeit"gebern" geführt, die schon 100.000en die Arbeit genommen haben und derzeit planen, weitere 250-600.000 über die Klinge springen zu lassen. Allein in Baden-Württemberg gibt es bereits 50.000 Beschäftigte weniger in der Metallindustrie, über 30.000 LeiharbeiterInnen wurden schon entlassen.
Dort hat die Große Tarifkommission am 19. Januar diese Geheimverhandlungen rückwirkend gebilligt und der dortigen Bezirksleitung den Auftrag erteilt, dies weiterhin zu tun. Es gibt keine Forderung und auch keine organisierte Diskussion darüber.
Der Umstand, der das möglich gemacht hat, ist natürlich die Krise, in der die exportabhängigen Branchen, vor allem die Auto- und Zulieferindustrie sowie der Maschinenbau, besonders betroffen sind. Massive Kurzarbeit, Entlassung der LeiharbeiterInnen und befristet Beschäftigten, die ersten Insolvenzen und Überführungen von Belegschaftsteilen in Beschäftigungsgesellschaften sind die Folgen für die Arbeiterklasse. Sie sind es aber vor allem deshalb, weil seitens der Führung der IG Metall alles getan wurde, um Widerstand zu dämpfen oder zu kanalisieren.
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Letzte Aktualisierung ( 08.02.2010 )
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Ausland -
Naher Osten
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von Eugen Hardt
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07.02.2010
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Besatzer kaufen Stammesältesten für 2 Mio $ ein
Seit Jahren wird der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit humanitären Zielen begründet. Es heißt, man wolle die „Demokratie" einführen, für „westliche Werte" streiten sowie insbesondere für die Befreiung der afghanischen Frauen kämpfen.
Hier nun ein Blick auf die Realität: In der Stadt Shinwar in der Nähe der pakistanischen Grenze im Osten Afghanistans, gibt es zwei Märkte namens Shadal und Pikheh. Zwei von zahllosen im Lande, doch hier gibt es eine besondere Ware zu kaufen: Frauen.
Wie die „Afghanistan Independent Human Rights Commission" meldet, werden auf diesen Märkten Frauen zum Kauf angeboten, teilweise mit ihren Kindern. Eine Frau wurde fünfmal hintereinander weiterverkauft und landete am Ende bei ihrem ursprünglichen Besitzer, der sie dann umbrachte.
Diese Frauen werden von ihren Käufern eingesperrt, nach Belieben vergewaltigt und dann weiterverkauft in andere Landesteile.
Auch im Einsatzbereich der Bundeswehr kidnappen Warlords, auf die unsere humanitären Krieger ihre Macht stützen und die sie finanzieren, Töchter von Bauern, die sie dann auf den Märkten verkaufen: http://www.youtube.com/watch?v=-15gkcxBhQM
Aber auch aus purer Armut heraus sehen sich viele Familien zum Verkauf ihrer Töchter gezwungen. „Für neun Schafe habe ich meine Tochter abgegeben" erklärte Nazir Ahmad, ein verschuldeter Bauer.
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Letzte Aktualisierung ( 07.02.2010 )
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Positionen -
Beiträge
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von Hans Fricke
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07.02.2010
- bisherige Aufrufe: 161
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Man hält
es nicht für möglich, für wie einfältig Politiker ihr Wahlvolk halten.
Obwohl
es offenkundig ist, dass die Bauchlandung der Mövenpick-Regierung während der
ersten 100 Tage, ihr Dauerstreit, das Pochen der FDP auf Steuersenkungen trotz
leerer Kassen und Pleite der Kommunen, die schamlose Klientelpolitik besonders
der FDP, erneut sichbar geworden durch die großzüigen Parteispenden des
Milliardärs August Baron von Finck, Zusatzbeiträge, drohende Kopfpauschale und
nicht zuletzt die Fortsetzung des Mordens in Afghanistan mit noch mehr deutschen
Soldaten für das Abrutschen der zweiten Merkel-Regierung in der Wählergunst
verantwortlich sind, verbindet Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) ihr
Umfrage-Tief mit der Wetterlage.
"Klar schlägt dieses Wetter vielen aufs
Gemüt", sagte er der Bild am Sonntag. "Das
könnte auch erklären, warum die Regierung nach Umfragen bei den Bürgern im
Moment schlechter dasteht als sie tatsächlich ist." Es kann sein, dass
Ramsauer noch nie etwas davon gehört hat, dass elf Jahre vor seiner Geburt
Hitlers Popagandaminister Goebbels die vernichtenden Niederlagen der Wehrmacht
in der Sowjetunion nicht auf die
siegreiche Sowjet-Armee zurückgeführt hatte, sondern dem "General
Winter" in die Schuhe zu schieben versuchte. Sonst hätte er wohl kaum
solchen Unsinn von sich gegeben.
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Letzte Aktualisierung ( 07.02.2010 )
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Linke Zeitung Düsseldorf -
Linke Zeitung Düsseldorf
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von http://www.antifakomitee.de
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07.02.2010
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Gemeinsame
Plakatkampagne von Initiativ e.V. ,
Anatolische
Föderation und HDR Duisburg
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Für das Recht auf Meinungsfreiheit!
Dienstag, 9. Februar 2010: Prozess vor dem Düsseldorfer Finanzgericht
Das Finanzamt Duisburg-Hamborn hat 2006 seinem Steuerbescheid für Initiativ e.V., Verein für Demokratie und Kultur von unten, eine Anlage beigefügt, in der erklärt wird, dass dem Verein die Gemeinnützigkeit aberkannt wird. In der Begründung heißt es:
"Nach den Veröffentlichungen im Verfassungsschutzbericht des Landes NRW (Pressefassung) für 2004 S.85/86 und 2005 S.63/64 wird deutlich, dass der Verein mit seinen Aktivitäten (auch) terroristische Widerstandsgruppen im Irak, Gruppierungen in Palästina und der ETA nahestehenden Organisationen im Baskenland ideell und materiell unterstützen möchte."
Es ist schon bezeichnend, dass lokale Finanzbeamte für steuerrechtliche Entscheidungen die Bewertung internationaler Konflikte heranziehen. Mangels Kompetenz bemüht man Berichte der politischen Polizei, die keine gerichtsverwertbaren Gutachten darstellen und auch sonst -- so das Bundesverfassungsgericht -- mit keinen rechtlichen Auswirkungen verbunden sind.
Verfassungsschutzberichte sind ein Teil der Öffentlichkeitsarbeit der Innenministerien. Insofern verwundert es nicht, dass die Staatsdiener im Finanzamt den herrschenden Diskurs wiederkauen, der da heißt, die Kriege des Westens im Nahen Osten seien "demokratisch" und Protest dagegen nicht gemeinnützig, sondern "terroristisch".
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Letzte Aktualisierung ( 07.02.2010 )
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Ausland -
Europa
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von Martin Suchanek, www.arbeitermacht.de
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07.02.2010
- bisherige Aufrufe: 183
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Seit ihrer Gründung steht die „Neue Anti-Kapitalistische
Partei" (NPA = Nouveau Parti Anticapitaliste) im Blickpunkt vieler Linker und
kämpferischer ArbeiterInnen in ganz Europa.
Die NPA hat sich von Beginn an deutlich links von Parteien
wie Rifondazione, Linkspartei u.ä. positioniert. In ihrem Programm-Entwurf
erklärte sie, dass der Kapitalismus nicht reformiert, sondern gestürzt werden
müsse. Sie sprach sich dafür aus, dass die Partei nicht in bürgerlichen
Regierungen mitarbeiten dürfe, keine auf Wahlen und Posten fixierte
Organisation, sondern vielmehr eine Partei der AktivistInnen, der sozialen
Bewegungen und Kämpfe sein müsse.
Die NPA und ihre führenden RepräsentantInnen aus der ehemaligen
LCR (Ligue Communiste Revolutionaire, ehemalige Sektion der Vierten
Internationale) traten auch für Arbeiterkontrolle und radikale Aktionsformen
wie den politischen Generalstreik ein.
Allerdings zeigte die NPA von Beginn an politische
Schwächen, die das Erbe der führenden politischen Kraft, der LCR, waren. So
trat sie zwar für den politischen Generalstreik und „eine Alternative" zum
Kapitalismus, ja für eine Revolution ein, aber sie gab nicht an, wie diese zu
erreichen sei. Die Frage der Machtergreifung, der Zerschlagung des bürgerlichen
Staates und seine Ersetzung durch Räte und bewaffnete Organe der Arbeiterklasse
blieb „offen".
Doch auch in der „Tagespolitik" setzte die NPA schlechte
Traditionen fort. So agierte sie zwar vor besetzten Betrieben, unterstützte
Streiks und radikale Kampfmethoden. Sie handelte sich dafür auch den Zorn der
reformistischen Gewerkschaftsbürokratie - besonders der CGT ein -, die der NPA
vorwarf, sich in „Gewerkschaftsbelange" einzumischen, also die
sozialpartnerschaftliche Politik in Frage zu stellen.
Aber die NPA hat nie versucht, in den Gewerkschaften ihre
Mitglieder und andere Militante als organisierte Opposition zu den
Gewerkschaftsführungen um ein Programm der Eroberung der Gewerkschaften und den
Aufbau einer Basisbewegung zu organisieren.
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Letzte Aktualisierung ( 07.02.2010 )
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Linke Zeitung Köln -
Aktionen
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von Bündnis ´Kein Forum für „Pro NRW“!´
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06.02.2010
- bisherige Aufrufe: 120
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Am 19. Februar 2010 will die rechtsextreme Bürgerbewegung Pro NRW mit ihrem Programm-Parteitag im Leverkusener Forum ihren Wahlkampf zur Landtagswahl im Mai 2010 einläuten.
Im Beisein von überregionalen Medien wollen die Rechtspopulisten mit dieser Veranstaltung ihr ach so demokratisches Image pflegen und in den eigenen Reihen für den personell aufwändigen Kraftakt eines landesweiten Wahlkampfes mobilisieren.
Wie bereits bei der Kommunalwahl im letzten Jahr wird dieser Wahlkampf vor allem von einer Hetze gegen MigrantInnen und Menschen muslimischen Glaubens geprägt sein. So soll der Höhepunkt kurz vor der Wahl ähnlich wie die Antiislamisierungskongresse im Rheinland in den letzten beiden Jahren in einer Kundgebungsreihe gegen Moscheen und muslimische Einrichtungen im Ruhrgebiet enden. Auch hierfür soll der Parteitag in Leverkusen eine Art Mobilisierungsveranstaltung sein.
Nach eigenen Angaben hat Pro NRW dazu 2.500 Einladungen an Mitglieder und geladene Gäste für die Veranstaltung im 350 Personen fassenden Agam-Saal des Forums verschickt. Wer diese Rechnung zu Ende führt, dem wird schnell klar, dass die Veranstaltung in erster Linie der Selbstprofilierung einer Partei dient, deren Mitgliederzahl in der Realität nicht weit über 300 liegen dürfte.
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Inland -
Demos und Aktionen
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von www.erwerbslosenforum.de
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06.02.2010
- bisherige Aufrufe: 310
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Montag und Dienstag in mindestens 50 Städten Aktionen von Erwerbslosen geplant / „Wir haben nicht genug - Du etwa?"
Am kommenden Dienstag entscheidet das Bundesverfassungsgericht darüber, wie künftig ein menschenwürdiges Existenzminimum auszusehen hat. Grundlage bilden die Klagen von drei Familien, die sich gegen die Bemessung der Eckregelsätze von Kindern und Familien wenden. Zahlreiche Erwerbsloseninitiativen wollen den Montag und Dienstag für Aktionen vor und in den Hartz IV-Behörden nutzen.
So sollen in vielen Städten am Montag letztmalig Hartz IV-Betroffene aufgefordert werden, sogenannte Überprüfungsanträge zu stellen, um eventuelle Ansprüche für die Vergangenheit zu sichern. Am Dienstag werden in Karlsruhe eine Pressekonferenz und eine Elternkind-Demonstration stattfinden, organisiert durch den Kinderschutzbund, Attac und weitere Organisationen. Aber auch in mindestens 50 Städten planen Erwerbsloseninitiativen, vor Ort das Amt mit geeigneten Mitteln zu „verschönern", so dass die Forderung "500 Euro Eckregelsatz" sichtbar wird.
Unter dem Motto: „Wir haben nicht genug - Du etwa?" wird das „Erwerbslosen Forum Deutschland" eine Aktion an der Arge Bonn veranstalten und gleichzeitig dabei die Verkündung des Urteils life übertragen. Im gegenüberliegenden Bundesministerium für Arbeit und Soziales wurden die Hartz IV-Eckregelsätze „zu recht gebastelt".
„Unsere Forderungen sind noch längst keine Schritte zu einer solidarischen Gesellschaft. Das Kapital ist unfähig zur Solidarität mit den arbeitenden Menschen. Die Verwirklichung der Forderungen setzt der Kapitalverwertung jedoch Schranken und macht die Lage der Niedriglöhner und Hartz IV-Bezieher etwas erträglicher", so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland.
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Letzte Aktualisierung ( 06.02.2010 )
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Ausland -
Europa
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von Hans Jürgen Falkenhagen und Brigitte Queck
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06.02.2010
- bisherige Aufrufe: 286
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Pressedienst des Präsidenten der Ukraine Viktor Juschtschenko
:
"Präsident Juschtschenko führte im „Rat für Nationale
Sicherheit und Verteidigung" (RNBO) eine Beratung betreffs der verstärkten Sicherung
der Gesetzlichkeit und der Rechtordnung während der zweiten Runde der
Präsidentschaftswahlen am 7. Februar 2010 durch
Das Staatsoberhaupt verkündete, dass
die Wahlen unter ehrlicher Verantwortlichkeit
gegenüber den Normen der Gesetzgebung und
unter den Bedingungen der Gewährleistung
der geltenden Rechtsordnung durchgeführt
werden müssen. Auf gesetzliche Weise Wahlen auf der Grundlage der Gleichheit
durchzuführen, das bedeutet große gesellschaftliche und politische Unruhen und
Widerstände zu vermeiden, erklärte der
Präsident und rief die Teilnehmer der Beratung auf, sich zur gewissenhaften
Durchführung seiner erteilten Vollmachten zur Verfügung zu halten.
Das Staatsoberhaupt stellte mit Bedauern fest, dass auf Grund der
jüngsten Daten und Fakten über die Abstimmung
die politische Situation immer
angespannter wird. „Die Situation wird
mit jedem Tag intoleranter. Leider sinkt sie unter das Niveau der
demokratischen Kultur ab, wie sie europäischen Maßstäben entspricht, und immer
öfter verletzt sie die menschlichen
Normen der Ethik," sagte Viktor
Juschtschenko.
In der der Beratung beauftragte der Präsident die Kräfte der
Truppen der inneren Sicherheit und die Leitung des Staatsschutzes, den Schutz der Gebäude der
Zentralen Wahlkommission, darunter des äußeren Umfelds der Gebäude zu
verstärken. Das Staatsoberhaupt beauftragte auch den Sicherheitsdienst der Ukraine (den
Inlandgeheimdienst) und den Staatsdienst für Spezialnachrichtenwesen und
Informationsschutz, die Sicherung der staatlichen Informationsressourcen zu verstärken.
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Letzte Aktualisierung ( 06.02.2010 )
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Kultur -
Satire
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von Hein van Hammerberg
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06.02.2010
- bisherige Aufrufe: 145
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Sehr geehrte Wohlstandopfer und
Sozialstaatshinterbliebene,
liebe noch steuerpflichtige Bürgerinnen und Bürger,
liebe deutsche Steuerflüchtige,
angesichts der zurzeit vehement
und kontrovers geführten Diskussion um die Aufklärung der Steuerhinterziehung
durch illegal beschaffte Schweizer Bankdaten möchte ich an eine in dieser Sache
Richtung weisende Bemerkung von Guido Westerwelle anlässlich vergleichbarer
Aktivitäten in Lichtenstein erinnern. Denn wie sagte doch die älteste noch
lebende Sprechblase, selbsternannte Freiheitsstatue und Fleisch gewordene
Steuersenkung unserer Republik:
„Problem ist nicht die Steueroase, sondern die Wüste drum herum!"
Problem ist also nicht
die Steuerhinterziehung, sondern die
Steuererhebung.
Also: Weg mit der Erhebung, denn ohne Regel keine
Regelverletzung.
Logisch, oder
in den Worten von Jörg Kachelmann: Ohne Wetter kein Schnee!
Das leuchtet ein und wir freuen uns auf weitere epochale
Erkenntnisse, die zur Bekämpfung des Verbrechertums im Lande dienen.
Und denjenigen Zeitgenossen,
die möglicherweise nun glauben sollten, dass Guido Westerwelle ziemlichen Unsinn
erzählt hat, sei nach obiger Logik ins Stammbuch geschrieben:
„ Problem ist nicht, was Herr Westerwelle verbal von
sich gibt, sondern Problem sind die Mikrofone drum herum!"
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Letzte Aktualisierung ( 06.02.2010 )
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Ausland -
Lateinamerika
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von Eva Haule - www.amerika21.de
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06.02.2010
- bisherige Aufrufe: 232
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Die lateinamerikanische Linke setzt zur Gegenoffensive an. Federführend ist Venezuela. Beobachtungen aus Caracas
In einem Gespräch mit der italienischen Tageszeitung il manifesto äußerte sich Álvaro Garcia Linera, Soziologe, führendes Mitglied der regierenden Bewegung zum Sozialismus (MAS) und Vizepräsident Boliviens, jüngst zu der Emanzipationsbewegung auf dem Kontinent:
"In dieser progressiven Welle, die ganz Lateinamerika erfasst hat, sind diejenigen Bewegungen und Regierungen am besten dran, die den Übergang zu einer gesellschaftlichen Veränderung entschlossen angehen. Schlechter schneiden hingegen jene ab, die sich auf zweifelhafte Kompromisse einlassen, weil das den Rechten Luft verschafft. Wir müssen daraus also den Schluss ziehen, dass die gesellschaftlichen Prozesse auf unserem Kontinent beschleunigt werden müssen. Die Menschen begreifen das sehr schnell, sie beteiligen sich daran."
Diese Einschätzung ist der Schlüssel für die gegenwärtigen Ereignisse auch in Venezuela.
Die Chavistas, die Anhänger von Präsident Hugo Chávez also, haben ihre eigene Agenda. Sie warten weder ab, was die Kräfte der Oligarchie als nächstes planen, noch lassen sie sich von diesen Kräften vor sich her treiben. Die Chavistas wissen, dass Konfrontationen auf längere Sicht unvermeidlich sind und versuchen, dabei immer einen Schritt voraus zu sein.
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Letzte Aktualisierung ( 06.02.2010 )
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Inland -
Faschisten
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von Verschiedene
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05.02.2010
- bisherige Aufrufe: 240
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„Wie Neonazis Dresden zu ihrer Pilgerstätte machen", titelte Spiegel-Online am 14. Februar 2009. Am selben Tag waren 7000 Nazis aus ganz Europa wieder einem Aufruf der NPD gefolgt und demonstrierten ungehindert durch Dresdens Innenstadt. Von Jahr zu Jahr sind es mehr geworden.
Wir, die wir mit der Friedensbewegung jegliche Bombardierung von Wohnvierteln als „Mittel der Politik" ablehnen, wissen: Die NPD hat als Nachfolgepartei der von Bankiers und Großindustriellen finanzierten NSDAP nicht das geringste moralische Recht, im Namen der Opfer des Bombenangriffs auf Dresden im Februar 1945 zu sprechen.
Unter dem Kommando der Nazis hat die deutsche Wehrmacht die Flächenbombardierung von zahlreichen europäischen Städten vorexerziert: Die Zerstörung von Coventry, Rotterdam, Warschau, Leningrad und anderen europäischen Städten gingen der Bombardierung deutscher Städte voran. Nazi-Deutschland hat den Flächenbrand des Zweiten Weltkriegs entfacht.
Die NPD will ein Großdeutsches Reich: „Deutschland ist größer als die Bundesrepublik" heißt es in ihrem Programm. Wie groß, das zeigen von der NPD veröffentlichten Karten: Österreich, Südtirol, das frühere Schlesien, Ostpreußen, Westpommern, Sudetenland und Memelland sollen „heim ins Reich" geholt werden. Diese Gebietsforderungen der NPD bedeuten Krieg gegen mindestens sechs europäische Staaten (Polen, Russland, Italien, Tschechien, Litauen und Österreich).
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Letzte Aktualisierung ( 05.02.2010 )
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Inland -
Gesundheit
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von Bernd Kudanek - http://freies-politikforum.carookee.com
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05.02.2010
- bisherige Aufrufe: 322
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Seit Jahrzehnten war ich zufriedenes Mitglied der DAK. Bis gestern.
Gestern erhielt ich nämlich von der DAK einen Brief, in dem mir mitgeteilt wird, daß die DAK eine "notwendige Entscheidung nicht länger hinauszögere" und ab 1. Februar diesen Jahres einen Zusatzbeitrag in Höhe von 8 € erhebt.
Dem
Brief beigefügt war ein Formular für Einzugsermächtigung, Dauerauftrag
oder Überweisungsmöglichkeiten, was an sich okay wäre. Doch ein extra
markiertes Kästchen darin machte mich zornig. Da heißt es frech, würde
ich das ausgefüllte Formular bis zum 15. März zurücksenden, nähme ich
an einer "attraktiven Verlosung teil" - die DAK als Rummelplatz-Losbude!!!
Diser
unsäglich dämliche "Werbegag" bestärkte noch meinen längst gefaßten
Entschluß, auch nach so vielen Jahren Zugehörigkeit die Krankenkasse zu
wechseln. Über http://www.krankenkassentarife.de/krankenkassen_wechsel.htm hatte ich mich kundig gemacht, was zu beachten ist und welche Kassen in 2010 keine Zusatzbeiträge erheben würden.
Meine
Wahl fiel auf die AOK. Aber sicherheithalber wollte ich von der AOK
noch eine entsprechende Bestätigung. Diese erhielt ich heute per Mail
wie folgt:
Meine Frage per Mail an die AOK Berlin-Brandenburg lautete: kann für 2010 ausgeschlossen werden, dass die AOK Berlin-Brandenburg Zusatzbeiträge erhebt?
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Letzte Aktualisierung ( 05.02.2010 )
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Ausland -
Europa
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von Norbert Nelte
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05.02.2010
- bisherige Aufrufe: 566
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Den Mächtigen der Welt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist der Schreck in die Glieder gefahren. Der Euro-Raum droht auseinanderzubrechen. Den Anfang macht Griechenland mit einer Verschuldung von 12,7% bzw. 100 Mrd. und wird, wie es angekündigt hat, aus dem Euro-Raum austreten.
Wegen dieser Schulden ist der Euro innerhalb einer Woche um mehr als 10 Cent auf 1,36 Dollar gefallen. Griechenlands Gesamtschulden betragen schon 263 Milliarden Euro, das sind 95% vom BSP. Jeder Vierte Grieche ist schon ausgewandert und es sieht nicht danach aus, dass es die Verschuldungprobleme in den Griff bekäme, auch wenn jetzt Brüssel Höchstvorgaben für den öffentlichen Dienst usw. setzt und seine Finanzen kontrolliert. Das wird die griechische Arbeiterklasse erst recht nicht mitmachen, wenn jetzt von außen gekürzt wird.
Griechenland bekommt von Europa und keinem europäischen Land mehr Geld geliehen, weil sonst die anderen Länder auch die Verschuldung hochtreiben. So bietet Griechenland Schatzanleihen über 25 Mrd. zu 7% China an, in der Hoffnung, dass die ja auch mit 2 Billionen sogar den USA aus der Patsche hielf, warum auch nicht ihnen. Die USA ist aber der Hauptabnehmer der chinesischen Waren, deshalb leiht China den Vereinigten Staaten Geld, es besteht also ein gegenseitiges Abhängigkeitsdilemma. Nicht so mit dem kleinen Griechenland und die Verhandlungen ziehen sich deshalb auch hin. Griechenland wird wohl aus dem Euro aussteigen müssen. Es wird dann wieder die Drachmen einführen und seine Schulden mit der Gelddruckmaschine lösen müssen.
Gerade Griechenland mit seiner kämpfenden Arbeiterklasse wird ihr Erspartes dann durch die Hyperinflation enteignen, da sind die Aufstände der Lohnabhängigen doch schon vorprogrammiert. Aber, glauben die Mächtigen, würde zumindest der ganze Euro-Raum nicht von der Hyperinflationsgefahr mit hineingersissen. Nur, da liegt man vollkommen verkehrt.
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Letzte Aktualisierung ( 06.02.2010 )
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Inland -
Sozialpolitik
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von Dietmar Henning - www.wsws.org
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05.02.2010
- bisherige Aufrufe: 399
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Zum angeblichen Missbrauch im Hartz-IV-System
Je mehr die Arbeitslosigkeit steigt, desto heftiger werden die Arbeitslosen angegriffen und unter Druck gesetzt.
Vor einigen Wochen forderte der so genannte Wirtschaftsweise
Wolfgang Franz, das Arbeitslosengeld II von 359 Euro auf gut 250 Euro
im Monat zu kürzen. Er stützt sich dabei auf ein Modell zur
Weiterentwicklung von Hartz IV, das der Sachverständigenrat zur
Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung, dem Franz vorsteht, der
Bundesregierung vorgelegt hat.
Mitte Januar regte der hessische Ministerpräsident und
stellvertretende CDU-Vorsitzende Roland Koch eine Arbeitspflicht für
Hartz-IV-Empfänger an. Es gäbe "Menschen, die mit dem System spielen
und Nischen ausnutzen". Die hessische CDU ist bekannt für ihre äußerst
rechte Politik und aggressive Parolen mit denen sie rückständige
Stimmungen schürt. In den 1990er Jahren nutzte sie Millionenbeträge,
die sie am Parteiengesetz vorbeigeschleust hatte, um einen
ausländerfeindlichen Wahlkampf zu finanzieren. Als der Spendenskandal
bekannt wurde, behauptete Koch dreist die Millionen stammten aus
"jüdischen Vermächtnissen." Nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten
1999 nutzte er sein Amt, um jede Kritik zurückzuweisen, die
Öffentlichkeit wurde schamlos belogen.
Am Dienstag titelte dann zuerst die Süddeutsche Zeitung
"Missbrauch von Hartz IV nimmt zu". Sie zitierte aus einer Jahresbilanz
der Bundesagentur für Arbeit (BA), nach der im vergangenen Jahr 165.000
Straf- und Bußgeldverfahren wegen "Leistungsmissbrauch" eingeleitet
wurden, 1,8 Prozent mehr als 2008.
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